<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
		>
<channel>
	<title>Kommentare für Der hochschulpolitische Blog</title>
	<atom:link href="http://www.hopo-blog.de/comments/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.hopo-blog.de</link>
	<description>Aktuelles zur Hochschulpolitik</description>
	<lastBuildDate>Mon, 05 Jul 2010 12:49:43 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3.1</generator>
	<item>
		<title>Kommentar zu Der Dritte Deutsche Bildungsbericht von Das nationale Stipendienprogramm &#124; Der hochschulpolitische Blog</title>
		<link>http://www.hopo-blog.de/2010/06/bildungsbericht/comment-page-1/#comment-5</link>
		<dc:creator>Das nationale Stipendienprogramm &#124; Der hochschulpolitische Blog</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Jul 2010 12:49:43 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.hopo-blog.de/?p=81#comment-5</guid>
		<description>[...] Das zeigen PISA-Studie, Sozialerhebung des Studentenwerks und der Bildungsbericht (siehe auch den Bericht im Blog) eindeutig. Insofern greift das Stipendienprogramm genau an der falschen Stelle und wird die [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Das zeigen PISA-Studie, Sozialerhebung des Studentenwerks und der Bildungsbericht (siehe auch den Bericht im Blog) eindeutig. Insofern greift das Stipendienprogramm genau an der falschen Stelle und wird die [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Hessischer Hochschulpakt 2011-2015 von Übersicht über aktuelle Zielvereinbarungen &#124; Der hochschulpolitische Blog</title>
		<link>http://www.hopo-blog.de/2010/06/hessischer-hochschulpakt-2011-2015/comment-page-1/#comment-4</link>
		<dc:creator>Übersicht über aktuelle Zielvereinbarungen &#124; Der hochschulpolitische Blog</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Jun 2010 11:49:23 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.reymann.eu/?p=16#comment-4</guid>
		<description>[...] Im Hessischen Hochschulpakt sind Regelungen für die Jahre 2011 bis 2015 enthalten. Kernpunkte sind ein Kürzungsbetrag von jährlich 30 Mio. Euro und eine Zuwachsoption, falls die Steuereinnahmen des Landes (nach Länderfinanzausgleich) das Niveau der Steuereinnahmen von 2008 (13 Mrd. Euro) übersteigen. Über den Hessischen Hochschulpakt gibt es im Blog einen ausführlicheren Beitrag. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Im Hessischen Hochschulpakt sind Regelungen für die Jahre 2011 bis 2015 enthalten. Kernpunkte sind ein Kürzungsbetrag von jährlich 30 Mio. Euro und eine Zuwachsoption, falls die Steuereinnahmen des Landes (nach Länderfinanzausgleich) das Niveau der Steuereinnahmen von 2008 (13 Mrd. Euro) übersteigen. Über den Hessischen Hochschulpakt gibt es im Blog einen ausführlicheren Beitrag. [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Der Dritte Deutsche Bildungsbericht von Baerbel Clemens</title>
		<link>http://www.hopo-blog.de/2010/06/bildungsbericht/comment-page-1/#comment-3</link>
		<dc:creator>Baerbel Clemens</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Jun 2010 14:53:23 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.hopo-blog.de/?p=81#comment-3</guid>
		<description>Auf ein für die Hochschulen wichtiges Ergebnis des Bildungsberichts weist HIS hin: &quot;In den nächsten 15 Jahren fallen die Studienanfängerzahlen kaum unter das Niveau der letzten 10 Jahre; die Auslastung der Hochschulen wird bis 2025 anhaltend hoch sein. Selbst wenn die Übergangsquote in die Hochschule gegenüber heute leicht sinken würden, also ein geringerer Teil der Studienberechtigten ein Studium aufnimmt, würde es 2025 noch knapp 350.000 Studienanfängerinnen und -anfänger geben.&quot; (Aus der Presseinfo vom 17. Juni 2010)

Die Erwartungen, dass der Studierendenberg bald überwunden ist, ist also trügerisch. Der Hochschulpakt 2020, der die Spitze in 2015 erwartet, greift also zu kurz. Es ist eine Illusion zu glauben, man müsse nur diese Welle heil überstehen, dann kämen wieder normale Zeiten. Der Hochschulpakt 2020 zielt auf mehr oder weniger provisorische Maßnahmen, die gerade nicht auf Nachhaltigkeit angelegt sind. Die Hochschulen werden immer wieder darauf hingewiesen, dass sie sich auf die nach den Zeiten der Überlast kommende Phase verschärfter Konkurrenz vorbereiten sollten.

Dies bedeutet aber, eine starke Generation von Studienanfängern sehenden Auges mit Massenangeboten abzuspeisen. Auch sie haben die besten Studienbedingungen verdient! Der Hochschulpakt muss auch dies zusätzlich nötigen Studienplätze ausfinanzieren und die Hochschulen in die Lage versetzen, zur geforderten Quantität auch die nötige Qualität bieten zu können.

Da dies ein Problem ist, was nicht in einer Legislaturperiode erfolgversprechend zu lösen ist. Die politischen Auseinandersetzungen um eine angemessene Hochschulfinanzierung müssen also mit dem notwenigen langen Atem geführt werden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Auf ein für die Hochschulen wichtiges Ergebnis des Bildungsberichts weist HIS hin: &#8220;In den nächsten 15 Jahren fallen die Studienanfängerzahlen kaum unter das Niveau der letzten 10 Jahre; die Auslastung der Hochschulen wird bis 2025 anhaltend hoch sein. Selbst wenn die Übergangsquote in die Hochschule gegenüber heute leicht sinken würden, also ein geringerer Teil der Studienberechtigten ein Studium aufnimmt, würde es 2025 noch knapp 350.000 Studienanfängerinnen und -anfänger geben.&#8221; (Aus der Presseinfo vom 17. Juni 2010)</p>
<p>Die Erwartungen, dass der Studierendenberg bald überwunden ist, ist also trügerisch. Der Hochschulpakt 2020, der die Spitze in 2015 erwartet, greift also zu kurz. Es ist eine Illusion zu glauben, man müsse nur diese Welle heil überstehen, dann kämen wieder normale Zeiten. Der Hochschulpakt 2020 zielt auf mehr oder weniger provisorische Maßnahmen, die gerade nicht auf Nachhaltigkeit angelegt sind. Die Hochschulen werden immer wieder darauf hingewiesen, dass sie sich auf die nach den Zeiten der Überlast kommende Phase verschärfter Konkurrenz vorbereiten sollten.</p>
<p>Dies bedeutet aber, eine starke Generation von Studienanfängern sehenden Auges mit Massenangeboten abzuspeisen. Auch sie haben die besten Studienbedingungen verdient! Der Hochschulpakt muss auch dies zusätzlich nötigen Studienplätze ausfinanzieren und die Hochschulen in die Lage versetzen, zur geforderten Quantität auch die nötige Qualität bieten zu können.</p>
<p>Da dies ein Problem ist, was nicht in einer Legislaturperiode erfolgversprechend zu lösen ist. Die politischen Auseinandersetzungen um eine angemessene Hochschulfinanzierung müssen also mit dem notwenigen langen Atem geführt werden.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>

